Archäologiemuseum in Herne

Als eigenständige Skulptur reagiert das Museum auf den städtebaulichen Kontext und gibt dem Gebiet damit eine neue unverwechselbare Identität.
Der Museumskomplex gliedert sich in zwei Baukörper, die -von unterschiedlichen Hüllen umgeben- sich ineinander verschneiden.
Dabei erscheint der eigentliche Ausstellungsbereich als geschlossener Block ("Vitrine") über dem transparenten, sich dem öffentlichen Bereich öffnenden Sockelbereich ("Sockelvitrine, Glasvitrine") zu schweben.

Zeitpunkt: 1997

Architekten: Marion Ziegler geb. Beyhl, Andreas Schneider

Freiraumplanung: Anke Deeken