Wettbewerb Kunsthalle  Bremen

Die Trennung der Wallanlagen durch die Gebäude der Kunsthalle, des Düttmannbaus und des Marckshauses wird durch den Abbruch des Düttmannbaus aufgelöst, und die historische Kunsthalle, die wir als Solitärfigur verstehen, durch den Abriss wieder freigestellt.
Der neue, homogene Baukörper versteht sich als städtebauliches Element und stellt sich frei neben die historische Kunsthalle, wie eine Skulptur im Park.
Die expressive, skulpturale Form wird sich das Stadtbild Bremens positiv verändern.
Dabei wird die Architektur der historischen Kunsthalle durch die zeitgemäße Architektursprache des Neubaus unterstrichen. Der Neubau geht mit der Kunsthalle einen Dialog ein und schafft und neue, erlebnisreiche Räume zwischen den Gebäuden.
Der neue Baukörper ist aufgeständert und lässt den Grünraum unter sich durchfließen. Es entsteht ein fließender Grünraum, der die beiden Teile der Wallanlagen wieder miteinander verbindet.

Planung:  2005