Freibad Deggendorf

WETTBEWERB

Für das Freibad Deggendorf dient die Landschaft als Vorbild. Die geschwungene Erdfalte fügt sich als verbindendes Element in eine zusammenhängende, großzügige Parklandschaft vieler öffentlicher Einrichtungen ein und schafft eine natürliche Grenze für das Freibadgelände. Begrenzt wird das Gelände außerdem durch den vorhandenen und renaturierten Bogenbach von dessen gegenüberliegendem Ufer das Freibadgeschehen erlebbar wird.

Es schiebt sich ein Erdhügel aus dem Gelände, von oben begrünt, nur durch eine leichte Fassade aus Holzlamellen als Sicht- und Sonnenschutz ist das Gebäude wahrnehmbar. Das Gebäude wird Teil der Landschaft, die Landschaft Teil des Gebäudes.

Charakteristisch für den Außenbereich ist die Zonierung in aktive und ruhige Bereiche mit vielfältigem Angebot an Liegebereichen.

In den Wintermonaten zur Ruhezeit des Freibades zeigt das Gelände ein geschlossenes, naturnahes Erscheinungsbild.

Planung:      1998

Architekten: Marion Ziegler geb. Beyhl, Andreas Schneider,

Freiraumplaung: Anke Deeken